Im Dillmann Kunstmark 2010 bin ich nicht involviert
Hier gibt es aber einen schönen Rückblick auf die Jahre 1 bis 5:

Dillmann Kunstmarkt 2009

Abb.: Andreas Körner
Termin; 21./22. November 2009, jeweils 11 - 20 Uhr
mit einem "Best Of" der letzten vier Kunstmärkte
Eröffnung mit Performance: Samstag 21.11., 11 Uhr

Der Dillmann-Kunstmarkt feierte 2009 sein Fünfjähriges und präsentierte aus diesem Anlass ein "Best Of"-Programm. Die ersten beiden Kunstmärkte, die von Anfang an von der Dillmann-Stiftung gemeinsam mit den beiden Kuratoren Mario Strzelski und Marko Schacher organisiert werden, haben noch in der benachbarten Sporthalle des Dillmannn-Gymnasiums stattgefunden. Seit 2007 findet die zeitgenössische, junge Positionen aus der Region Stuttgart fokussierende Überblicksausstellung in der neu gebauten Aula des Gymnasiums, quasi im Herzen der Schule statt und hat sich so in die Herzen der Schüler, Ex-Schüler, Eltern, Lehrer und kunstinteressierten Besucher gespielt. Schon längst ist der zweitägige, kostenlos zu besuchende Dillmann Kunstmarkt ein Highlight im laufenden Schuljahr, vor allem aber ein Höhepunkt im Kulturjahr der Stadt Stuttgart geworden. Die Besucher kommen von weit her geströmt, um sich eine Übersicht über die aktuellen Tendenzen in der jungen lokalen Kunstszene zu verschaffen - und um kreative, einzigartige Weihnachtsgeschenke zu erwerben.

Viele Käufer sind "Wiederholungstäter". Wer einmal da war, kommt wieder. Kein Wunder: Dass ein von ehemaligen Dillmann-Schülern initiierter, quasi privat und ehrenamtlich durchgeführter Kunstmarkt ein solch hohes Niveau präsentiert, dürfte in Deutschlands Kulturlandschaft die große Ausnahme sein. Auch die Eröffnungen am ersten Ausstellungstag um 11 Uhr (diesmal am 21. November 2009) sind etwas ganz Besonderes, werden sie doch von außergewöhnlichen Musikdarbietungen und Performances begleitet.

Anlässlich des Jubiläums zeigten die Veranstalter ein "Best Of"-Programm, das die besten, kreativsten, beliebtesten Positionen der letzten vier Jahre vereinte. Der Besucher traf sowohl auf "alte Bekannte", als auch auf eventuell vergessene Positionen, die nur einmal präsentiert waren, aber von den Kuratoren als äußerst wichtig und nachhaltig eingestuft wurden. Einige der Dillmann-Künstler haben inzwischen eine erfolgreiche Kariere hingelegt. Dass zum Beispiel Hans Pfrommer mit einer Einzelausstellung in der Galerie der Stadt Backnang gewürdigt wird, Eva Schmeckenbecher bereits zwei mal große Kojen-Wände auf der art Karlsruhe bekommen hat und Hartmut Landauers Arbeiten inzwischen den Erweiterungsbau des Esslinger Landratsamtes schmücken, spricht für sich selbst

Marko Schacher

Rückblick 2009:
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